Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug einfach erklärt

Lerne Schritt für Schritt, wie du mit Inkreisen, Winkelhalbierenden und Parallelen reale Alltagsprobleme mathematisch modellierst und geometrisch löst.

📅 Aktualisiert 23. September 20266 Min. Lesezeit✍️ Rocket Tutor Redaktion
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Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug einfach erklärt

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Student thinking

Stell dir vor, ein runder Saugroboter soll eine enge Zimmerecke reinigen, oder ein kreisförmiges Schwimmbecken soll perfekt in einen dreieckigen Garten passen. Woher wissen wir, ob genug Platz ist und wo genau der Mittelpunkt liegen muss? Das Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug hilft dir dabei, genau solche Fragen zu beantworten.

Mit Hilfe der Geometrie können wir solche Alltagsprobleme ganz einfach auf dem Papier lösen! Indem wir reale Situationen als Dreiecke und Kreise zeichnen, helfen uns Winkelhalbierende und Parallelen dabei, den perfekten Platz zu finden. Lass uns herausfinden, wie das funktioniert und wie du Schritt für Schritt vorgehst.

Vorwissen

Bevor wir mit dem Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug starten, solltest du diese geometrischen Grundlagen kennen:

  • Winkelhalbierende: Eine Linie, die einen Winkel genau in der Mitte teilt. Jeder Punkt auf dieser Linie ist von beiden Schenkeln des Winkels gleich weit entfernt. Beispiel: Wenn du die Winkelhalbierende eines 6060^\circ-Winkels zeichnest, entstehen zwei 3030^\circ-Winkel.
  • Inkreis: Ein Kreis im Inneren eines Dreiecks, der alle drei Seiten genau berührt. Sein Mittelpunkt ist der Schnittpunkt der drei Winkelhalbierenden. Beispiel: Der Inkreismittelpunkt hat zu allen drei Dreiecksseiten exakt den gleichen Abstand.
  • Parallele: Eine gerade Linie, die überall exakt den gleichen Abstand zu einer anderen Linie hat. Beispiel: Die gegenüberliegenden Seiten eines Rechtecks sind parallel zueinander.

Aufgabentyp 1: Ein Kreis an zwei Seiten (Gegebener Radius)

Wenn wir beim Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug reale Probleme lösen wollen, übersetzen wir sie zuerst in die Sprache der Mathematik. Eine Raumecke wird zu einem Winkel, ein Möbelstück zu einer Linie und ein Saugroboter zu einem Kreis. So können wir mit Zirkel und Lineal arbeiten!

Manchmal soll ein runder Gegenstand (wie ein Saugroboter) in eine Ecke fahren und dabei genau zwei Wände berühren. Wenn wir den Radius des Gegenstands kennen, können wir seinen genauen Mittelpunkt konstruieren.

Da der Kreis beide Wände berühren soll, muss sein Mittelpunkt exakt in der Mitte zwischen den beiden Wänden liegen. Das bedeutet, der Mittelpunkt liegt auf der Winkelhalbierenden der Ecke.

Um herauszufinden, wo genau auf dieser Linie der Mittelpunkt liegt, nutzen wir den Radius. Wir wissen, dass der Abstand zur Wand genau dem Radius entsprechen muss. Wenn wir also eine parallele Hilfslinie zu einer der Wände im Abstand des Radius zeichnen, kreuzt diese die Winkelhalbierende genau im gesuchten Mittelpunkt!

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Dreieck und Winkelhalbierende zeichnen Zeichne das Dreieck. Konstruiere dann die Winkelhalbierende des Winkels, dessen Schenkel der Kreis berühren soll.
  2. Schritt 2: Parallele Hilfslinie zeichnen Zeichne eine Parallele zu einem der beiden Schenkel. Der Abstand dieser Parallelen zum Schenkel muss exakt dem Radius des Kreises entsprechen. Zeichne sie in das Innere des Dreiecks.
  3. Schritt 3: Mittelpunkt markieren Markiere den Schnittpunkt der Winkelhalbierenden und der parallelen Hilfslinie. Das ist der Mittelpunkt des Kreises.
  4. Schritt 4: Kreis zeichnen und prüfen Stich mit dem Zirkel in den Mittelpunkt ein, stelle den Radius ein und zeichne den Kreis. Nun kannst du prüfen, ob der Kreis die dritte Seite des Dreiecks berührt oder schneidet.

Durchgerechnete Beispiele

Beispiel 1

Aufgabe

Ein runder Saugroboter mit einem Durchmesser von 4 cm4 \text{ cm} soll eine Ecke reinigen. Die Ecke wird durch zwei Wände und ein Möbelstück begrenzt, die ein Dreieck bilden. Kann der Roboter die Ecke so befahren, dass er die beiden längeren Seiten (8 cm8 \text{ cm} und 9 cm9 \text{ cm}) berührt, ohne das Möbelstück (die 6 cm6 \text{ cm} Seite) zu rammen? Fertige eine maßstabsgetreue Zeichnung an, um dies zu entscheiden.

Fortschritt
4 / 4
  1. Schritt 1
    Problem verstehen und Dreieck zeichnen

    Der Roboter hat einen Durchmesser von 4 cm4 \text{ cm}, also ist sein Radius r=2 cm\textcolor{#9570FF}{r = 2 \text{ cm}}. Das Dreieck hat die Seiten a=8 cma = 8 \text{ cm}, b=9 cmb = 9 \text{ cm} und c=6 cmc = 6 \text{ cm}. Wir zeichnen das Dreieck mit dem Zirkel. Der Roboter soll die Seiten aa und bb berühren.

  2. Schritt 2
    Winkelhalbierende konstruieren

    Wir konstruieren die Winkelhalbierende zwischen den Seiten aa und bb. Auf dieser Linie muss der Mittelpunkt des Roboters liegen.

  3. Schritt 3
    Parallele zeichnen und Mittelpunkt finden

    Wir zeichnen eine Parallele zur Seite bb im Abstand von 2 cm\textcolor{#9570FF}{2 \text{ cm}} nach innen. Der Schnittpunkt dieser Parallelen mit der Winkelhalbierenden ist unser Mittelpunkt MM.

    Saugroboter in Raumecke konstruieren
    Saugroboter in Raumecke konstruieren
  4. Schritt 4 · Ergebnis
    Kreis zeichnen und prüfen

    Wir zeichnen den Kreis mit Radius 2 cm\textcolor{#9570FF}{2 \text{ cm}} um MM. Die Zeichnung zeigt, dass der Kreis die 6 cm6 \text{ cm} lange Seite nicht berührt. Der Roboter rammt das Möbelstück also nicht.

Ergebnis:

Der Saugroboter kann die Ecke reinigen und berührt die beiden längeren Wände, ohne das Möbelstück zu rammen.

Quiz zu Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug: Teste dein Wissen

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Quizfrage 1 zu Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug

Wie ist der Mittelpunkt des Inkreises eines Dreiecks definiert?

Quizfrage 2 zu Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug

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Auf welcher Linie liegt der Mittelpunkt eines Kreises, der genau zwei Seiten eines Winkels berühren soll?

Quizfrage 2 zu Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug ist nur mit einem kostenlosen Account verfügbar.

Übungsaufgabe zu Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug

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Aufgabentyp 2: Unterschiedliche Abstände zu den Seiten

Beim Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug soll ein Kreis manchmal nicht direkt an den Seiten anliegen, sondern bestimmte Abstände einhalten. Was passiert, wenn diese Abstände unterschiedlich groß sind?

Stell dir vor, ein Beet soll zu einer Seite 12 m12 \text{ m} und zur anderen Seite 6 m6 \text{ m} Abstand haben. Die normale Winkelhalbierende hilft uns hier nicht direkt, da sie nur Punkte mit gleichem Abstand liefert.

Wir wenden einen Trick an: Wir gleichen den Unterschied aus! Wenn wir eine parallele Hilfslinie zu der Seite mit dem größeren Abstand zeichnen, können wir den Abstandsunterschied überbrücken. Danach konstruieren wir die Winkelhalbierende zwischen dieser neuen Hilfslinie und der anderen Dreiecksseite.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Abstandsunterschied berechnen Berechne die Differenz zwischen dem größeren und dem kleineren geforderten Abstand.
  2. Schritt 2: Parallele Hilfslinie zeichnen Zeichne eine Parallele zu der Seite, die den größeren Abstand erfordert. Verschiebe diese Parallele um die berechnete Differenz nach innen.
  3. Schritt 3: Neue Winkelhalbierende konstruieren Konstruiere nun die Winkelhalbierende zwischen der neuen Hilfslinie und der anderen Dreiecksseite.
  4. Schritt 4: Mittelpunkt und Radius bestimmen Der Schnittpunkt dieser neuen Winkelhalbierenden mit der Symmetrieachse (bei gleichschenkligen Dreiecken) ist der Mittelpunkt. Miss den Abstand zur Seite, rechne ihn mit dem Maßstab um und ziehe den geforderten Abstand ab, um den Radius zu erhalten.

Durchgerechnete Beispiele

Beispiel 2

Aufgabe

Ein kreisförmiges Blumenbeet wird in einem Park angelegt. Die Rasenfläche ist ein gleichschenkliges Dreieck mit einer Grundseite von 160 m160 \text{ m} und Basiswinkeln von je 5555^\circ. Das Beet soll 6 m6 \text{ m} Abstand zu den Schenkeln und 12 m12 \text{ m} Abstand zur Grundseite haben. Ermittle den Radius des Beetes durch Konstruktion. Wähle den Maßstab 1:10001:1000.

Fortschritt
4 / 4
  1. Schritt 1
    Maßstab und Dreieck

    Im Maßstab 1:10001:1000 entsprechen 10 m10 \text{ m} in der Realität genau 1 cm1 \text{ cm} auf dem Papier.

    • Grundseite: 160 m16 cm160 \text{ m} \to 16 \text{ cm}
    • Abstand Schenkel: 6 m0,6 cm6 \text{ m} \to 0{,}6 \text{ cm}
    • Abstand Grundseite: 12 m1,2 cm12 \text{ m} \to 1{,}2 \text{ cm}

    Wir zeichnen die Grundseite (16 cm16 \text{ cm}) und tragen an beiden Enden 5555^\circ an. Da das Dreieck gleichschenklig ist, zeichnen wir direkt die Symmetrieachse (Höhe auf die Grundseite) ein. Auf ihr muss der Mittelpunkt liegen.

  2. Schritt 2
    Abstandsunterschied und Hilfslinie

    Der Unterschied der Abstände ist 12 m6 m=6 m12 \text{ m} - 6 \text{ m} = \textcolor{#9570FF}{6 \text{ m}} (also 0,6 cm\textcolor{#9570FF}{0{,}6 \text{ cm}}).

    Wir zeichnen eine parallele Hilfslinie zur Grundseite im Abstand von 0,6 cm\textcolor{#9570FF}{0{,}6 \text{ cm}} nach innen.

  3. Schritt 3
    Neue Winkelhalbierende und Mittelpunkt

    Wir konstruieren die Winkelhalbierende zwischen der neuen Hilfslinie und einem der Schenkel. Der Schnittpunkt dieser Winkelhalbierenden mit der Symmetrieachse ist unser Mittelpunkt PP.

    Blumenbeet im Park konstruieren
    Blumenbeet im Park konstruieren
  4. Schritt 4 · Ergebnis
    Radius ermitteln

    Wir messen den Abstand von PP zur Grundseite im Bild: Er beträgt ca. 4,55 cm4{,}55 \text{ cm}. In der Realität sind das 45,5 m45{,}5 \text{ m}.

    Da der Rand des Beetes 12 m12 \text{ m} Abstand zur Grundseite haben soll, ziehen wir diese ab: r=45,5 m12 m=33,5 mr = 45{,}5 \text{ m} - 12 \text{ m} = \textcolor{#08BFFF}{33{,}5 \text{ m}}

Ergebnis:

Der Radius des Blumenbeets beträgt 33,5 m33{,}5 \text{ m}.

Aufgabentyp 3: Konstanter Abstand zu allen Seiten

Wenn ein Kreis zu allen drei Seiten eines Dreiecks exakt den gleichen Abstand haben soll, verhält er sich wie ein geschrumpfter Inkreis.

Der Mittelpunkt dieses Kreises ist exakt derselbe wie der Inkreismittelpunkt des Dreiecks. Wir finden ihn, indem wir die Winkelhalbierenden konstruieren.

Um den Radius unseres kleineren Kreises zu finden, bestimmen wir zuerst den Radius des normalen Inkreises (den Abstand vom Mittelpunkt zur Dreiecksseite). Von diesem Inkreisradius ziehen wir dann einfach den gewünschten Abstand ab.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Inkreismittelpunkt konstruieren Konstruiere die Winkelhalbierenden von zwei Innenwinkeln des Dreiecks. Ihr Schnittpunkt ist der Mittelpunkt des Kreises.
  2. Schritt 2: Inkreisradius bestimmen Fälle das Lot vom Mittelpunkt auf eine der Dreiecksseiten (zeichne eine Linie im 9090^\circ-Winkel). Die Länge dieser Strecke ist der Inkreisradius.
  3. Schritt 3: Radius berechnen und Kreis zeichnen Ziehe den geforderten konstanten Abstand vom Inkreisradius ab. Stelle den Zirkel auf diesen neuen, kleineren Radius ein und zeichne den Kreis um den Mittelpunkt.

Durchgerechnete Beispiele

Beispiel 3

Aufgabe

Ein dreieckiges Grundstück hat die Seitenlängen a=6 cma = 6 \text{ cm}, b=8 cmb = 8 \text{ cm} und c=9 cmc = 9 \text{ cm}. Auf diesem Grundstück soll ein kreisförmiges Fundament so angelegt werden, dass sein Rand von jeder Grundstücksgrenze einen konstanten Abstand von 1 cm1 \text{ cm} hat. Erstelle eine maßstabsgetreue Konstruktionszeichnung.

Fortschritt
3 / 3
  1. Schritt 1
    Grundstück zeichnen

    Wir zeichnen das Dreieck mit den Seiten 6 cm6 \text{ cm}, 8 cm8 \text{ cm} und 9 cm9 \text{ cm} mit Hilfe des Zirkels.

  2. Schritt 2
    Mittelpunkt finden

    Wir konstruieren die Winkelhalbierenden von zwei Winkeln. Ihr Schnittpunkt ist der Mittelpunkt MM des Fundaments.

  3. Schritt 3 · Ergebnis
    Radius bestimmen und zeichnen

    Wir fällen das Lot von MM auf eine der Seiten, um den Inkreisradius zu messen. Auf dieser Lotstrecke markieren wir von der Seite aus einen Abstand von 1 cm\textcolor{#9570FF}{1 \text{ cm}} in Richtung MM. Der restliche Abstand bis MM ist unser gesuchter Radius. Wir zeichnen den Kreis mit diesem Radius um MM.

    Kreisförmiges Fundament auf Grundstück
    Kreisförmiges Fundament auf Grundstück
Ergebnis:

Das Fundament wurde erfolgreich mit dem konstanten Abstand von 1 cm1 \text{ cm} zu allen Grundstücksgrenzen konstruiert.

Wichtige Erkenntnisse

  • Der Mittelpunkt eines Kreises, der zwei Seiten berührt, liegt immer auf der Winkelhalbierenden dieser Seiten.
  • Um einen bestimmten Abstand zu einer Seite einzuhalten, hilft eine parallele Hilfslinie im gewünschten Abstand.
  • Soll der Abstand zu allen drei Seiten gleich sein, nutzen wir den Inkreismittelpunkt und ziehen den Abstand vom Inkreisradius ab.
  • Fertige bei Anwendungsaufgaben immer zuerst eine maßstabsgetreue Skizze an!

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Häufige Fragen

Was ist das Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug?

Beim Modellieren mit Inkreisen im Anwendungsbezug übersetzt du reale Alltagsprobleme in die Sprache der Geometrie. Eine Raumecke wird zu einem Winkel und ein runder Saugroboter zu einem Kreis. Mit Hilfe von Winkelhalbierenden und Parallelen kannst du dann den perfekten Platz oder Mittelpunkt konstruieren.

Wie findest du den Mittelpunkt eines Kreises, der zwei Seiten berührt?

Wenn ein Kreis genau zwei Wände oder Seiten berühren soll, muss sein Mittelpunkt exakt in der Mitte zwischen den beiden Wänden liegen. Das bedeutet, er liegt auf der Winkelhalbierenden der Ecke. Um den genauen Punkt zu finden, zeichnest du eine parallele Hilfslinie im Abstand des Radius zu einer der Wände.

Was machst du bei unterschiedlichen Abständen zu den Seiten?

Wenn ein Kreis zu zwei Seiten unterschiedliche Abstände haben soll, hilft ein Trick: Du berechnest den Abstandsunterschied. Dann zeichnest du eine parallele Hilfslinie zu der Seite mit dem größeren Abstand und verschiebst sie um diese Differenz nach innen. Danach konstruierst du die neue Winkelhalbierende.

Wie konstruierst du einen Kreis mit konstantem Abstand zu allen Seiten?

Soll ein Kreis zu allen drei Seiten eines Dreiecks exakt den gleichen Abstand haben, verhält er sich wie ein geschrumpfter Inkreis. Du konstruierst zuerst den normalen Inkreismittelpunkt. Dann ziehst du den gewünschten Abstand vom Inkreisradius ab, um den Radius deines neuen, kleineren Kreises zu erhalten.

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