Vielfachheit der Nullstellen einfach erklärt: Alle Regeln

Lerne, wie du die Vielfachheit der Nullstellen von ganzrationalen Funktionen bestimmst, Graphen zuordnest und Funktionsgleichungen aufstellst.

📅 Aktualisiert 25. September 2026⏱ 6 Min. Lesezeit✍️ Rocket Tutor Redaktion
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Vielfachheit der Nullstellen einfach erklärt: Alle Regeln

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Student thinking

Stell dir eine Achterbahn vor: Manchmal rast der Wagen tief in einen unterirdischen Tunnel und kommt auf der anderen Seite wieder heraus. Manchmal berührt die Schiene aber auch nur kurz den Erdboden und führt sofort wieder steil nach oben.

Achterbahn als Graph einer Funktion
Achterbahn als Graph einer Funktion

In der Mathematik ist der Erdboden unsere x-Achse. Ob der Graph einer Funktion die x-Achse durchschneidet (wie der Tunnel) oder sie nur berührt, hängt von einer einzigen kleinen Zahl ab: der sogenannten Vielfachheit der Nullstellen von ganzrationalen Funktionen. Lass uns herausfinden, wie wir dieses Verhalten ganz einfach an der Funktionsgleichung ablesen können!

Vorwissen

  • Nullstellen: Das sind die x-Werte, bei denen der Graph die x-Achse trifft. Hier ist der y-Wert immer null (f(x)=0f(x) = 0).

    Beispiel: Die Funktion f(x)=2x−4f(x) = 2x - 4 hat eine Nullstelle bei x=2x = 2, denn 2⋅2−4=02 \cdot 2 - 4 = 0.

  • 3. Binomische Formel: a2−b2=(a+b)⋅(a−b)a^2 - b^2 = (a+b) \cdot (a-b). Damit kann man Terme mit einem Minuszeichen zwischen zwei Quadraten in Klammern umschreiben (faktorisieren).

    Beispiel: x2−16=x2−42=(x+4)⋅(x−4)x^2 - 16 = x^2 - 4^2 = (x+4) \cdot (x-4).

Aufgabentyp 1: Ablesen aus faktorisierter Funktion

Um die Vielfachheit der Nullstellen leicht zu finden, schreiben wir Funktionen oft in der faktorisierten Form (als Mal-Aufgabe von Klammern). Ein einzelner Baustein sieht so aus: (x−x0)k(x - x_0)^k.

Aus diesem Baustein können wir zwei Dinge direkt ablesen:

  1. Die Nullstelle x0\textcolor{#08BFFF}{x_0}: Das ist die Zahl, die die Klammer zu null macht. Achtung: Das Vorzeichen dreht sich um! Aus (x−3)(x - 3) wird die Nullstelle x=3x = 3.
  2. Die Vielfachheit k\textcolor{#9570FF}{k}: Das ist der Exponent (die Hochzahl) an der Klammer. Er sagt uns, wie oft diese Nullstelle vorkommt.

Schauen wir uns ein Beispiel an: f(x)=(x−5)3f(x) = (x \textcolor{#08BFFF}{- 5})^{\textcolor{#9570FF}{3}}. Diese Funktion hat eine dreifache Nullstelle bei x=5\textcolor{#08BFFF}{x = 5}.

Manchmal ist eine Funktion noch nicht vollständig faktorisiert. Wenn du einen Baustein wie (x2−9)(x^2 - 9) siehst, kannst du die Nullstellen noch nicht direkt ablesen. Hier hilft die 3. Binomische Formel!

Wir wissen, dass 9=329 = 3^2 ist. Also können wir umschreiben: (x2−32)=(x+3)⋅(x−3)(x^2 - 3^2) = (x + 3) \cdot (x - 3)

Jetzt können wir die Nullstellen ablesen: x1=−3x_1 = -3 und x2=3x_2 = 3. Da beide neuen Klammern keine sichtbare Hochzahl haben, ist es jeweils eine einfache (1-fache) Nullstelle.

Durchgerechnete Beispiele

Beispiel 1

Aufgabe

Gegeben ist die Funktion f(x)=(x−2)2⋅(x2−25)f(x) = (x - 2)^2 \cdot (x^2 - 25). Bestimme alle Nullstellen und gib ihre Vielfachheit an.

Fortschritt
2 / 2
  1. Schritt 1
    Funktion vollständig faktorisieren

    Der Teil (x−2)2(x - 2)^2 ist schon fertig. Den Teil (x2−25)(x^2 - 25) müssen wir mit der 3. Binomischen Formel umformen, da 25=5225 = 5^2 ist.

    f(x)=(x−2)2⋅(x+5)⋅(x−5)f(x) = (x - 2)^2 \cdot (x + 5) \cdot (x - 5)

  2. Schritt 2 · Ergebnis
    Nullstellen und Vielfachheit ablesen

    Jetzt betrachten wir jede Klammer einzeln:

    • Aus (x−2)2(x - 2)^2 lesen wir ab: x1=2x_1 = 2 (doppelte Nullstelle, wegen Hochzahl 2).
    • Aus (x+5)1(x + 5)^1 lesen wir ab: x2=−5x_2 = -5 (einfache Nullstelle).
    • Aus (x−5)1(x - 5)^1 lesen wir ab: x3=5x_3 = 5 (einfache Nullstelle).
Ergebnis:

Die Funktion hat eine doppelte Nullstelle bei x1=2x_1 = 2 und einfache Nullstellen bei x2=−5x_2 = -5 und x3=5x_3 = 5.

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Quizfrage 1 zu Vielfachheit der Nullstellen

Wie lässt sich der Term x2−16x^2 - 16 mit der 3. binomischen Formel umschreiben?

Quizfrage 2 zu Vielfachheit der Nullstellen

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Welche Eigenschaften hat die Nullstelle des Funktionsbausteins (x−5)3(x - 5)^3?

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Übungsaufgabe zu Vielfachheit der Nullstellen

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Aufgabentyp 2: Zuordnen des ganzrationalen Graphen

Die Vielfachheit einer Nullstelle verrät uns genau, wie der Graph an dieser Stelle aussieht. Es gibt nur zwei Möglichkeiten:

  • Ungerade Vielfachheit (1, 3, 5, ...): Der Graph schneidet die x-Achse. Er wechselt die Seite (z.B. von unten nach oben). Es gibt einen Vorzeichenwechsel.
  • Gerade Vielfachheit (2, 4, 6, ...): Der Graph berührt die x-Achse nur und dreht wieder um. Er bleibt auf derselben Seite. Es gibt keinen Vorzeichenwechsel.
Graphen mit gerader und ungerader Vielfachheit
Graphen mit gerader und ungerader Vielfachheit

Der Testpunkt-Trick: Manchmal haben zwei Funktionen genau die gleichen Nullstellen und Vielfachheiten. Um herauszufinden, welcher Graph zu welcher Funktion gehört, setzen wir einfach einen x-Wert (einen Testpunkt) in die Funktion ein. Der berechnete y-Wert zeigt uns, ob der Graph an dieser Stelle über oder unter der x-Achse verlaufen muss.

Durchgerechnete Beispiele

Beispiel 1

Aufgabe

Gegeben sind die Funktionen f(x)=(x+1)2⋅(x−2)f(x) = (x + 1)^2 \cdot (x - 2) und g(x)=−(x+1)2⋅(x−2)g(x) = -(x + 1)^2 \cdot (x - 2). Ordne den Graphen A und B die passende Funktion zu.

Zwei Graphen A und B
Zwei Graphen A und B
Fortschritt
3 / 3
  1. Schritt 1
    Nullstellen und Verhalten analysieren

    Beide Funktionen haben die gleichen Nullstellen:

    • x1=−1x_1 = -1 (gerade Vielfachheit →\to Berühren)
    • x2=2x_2 = 2 (ungerade Vielfachheit →\to Schneiden)

    Beide Graphen im Bild zeigen genau dieses Verhalten. Wir können sie also noch nicht unterscheiden.

  2. Schritt 2
    Einen Testpunkt einsetzen

    Wir wählen einen einfachen x-Wert, der nicht auf der x-Achse liegt, zum Beispiel x=0x = 0. Wir setzen x=0x = 0 in die Funktion f(x)f(x) ein:

    f(0)=(0+1)2⋅(0−2)f(0) = (0 + 1)^2 \cdot (0 - 2)

    f(0)=12⋅(−2)=−2f(0) = 1^2 \cdot (-2) = -2

    Die Funktion f(x)f(x) muss also durch den Punkt (0∣−2)(0 | -2) verlaufen. Der y-Wert ist negativ.

  3. Schritt 3 · Ergebnis
    Graphen zuordnen

    Wir schauen auf das Bild bei x=0x = 0. Graph A verläuft im Positiven, Graph B verläuft im Negativen (durch −2-2).

Ergebnis:

Graph B gehört zur Funktion f(x)f(x). Graph A gehört zur Funktion g(x)g(x).

Aufgabentyp 3: Aufstellen der Funktion aus einem Text

Oft müssen wir die Funktionsgleichung selbst aufstellen, wenn wir nur einen Text mit Informationen haben. Die allgemeine Formel dafür lautet:

f(x)=a⋅(x−x1)k1⋅(x−x2)k2…f(x) = a \cdot (x - x_1)^{k_1} \cdot (x - x_2)^{k_2} \dots

Das kleine aa ganz vorne ist der Streckfaktor. Er bestimmt, wie steil der Graph verläuft. Wir dürfen ihn niemals vergessen! Um aa zu berechnen, brauchen wir immer einen zusätzlichen Punkt, der auf dem Graphen liegt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Klammern aufstellen: Übersetze jede Nullstelle in eine Klammer (x−Nullstelle)(x - \text{Nullstelle}). Achte darauf, das Vorzeichen zu drehen!
  2. Vielfachheiten als Exponenten eintragen: Lies im Text, ob die Nullstelle einfach, doppelt oder dreifach ist. Schreibe diese Zahl als Hochzahl an die jeweilige Klammer. Setze ein a⋅a \cdot ganz an den Anfang.
  3. Den Punkt einsetzen: Setze den x-Wert des gegebenen Punktes für jedes xx in deine Gleichung ein. Setze den y-Wert des Punktes als Ergebnis auf die andere Seite des Gleichheitszeichens.
  4. Nach 'a' auflösen: Rechne die Zahlen auf der Seite mit dem aa zusammen und teile das Ergebnis, um aa alleine stehen zu haben. Schreibe am Ende die fertige Funktion auf.

Durchgerechnete Beispiele

Beispiel 1

Aufgabe

Eine ganzrationale Funktion ff hat eine doppelte Nullstelle bei x1=1x_1 = 1 und eine einfache Nullstelle bei x2=−2x_2 = -2. Der Graph verläuft durch den Punkt P(2∣12)P(2 | 12). Bestimme die Funktionsgleichung.

Fortschritt
3 / 3
  1. Schritt 1 & 2
    Klammern und Exponenten aufstellen
    • Doppelte Nullstelle bei x1=1→(x−1)2x_1 = 1 \to (x - 1)^2
    • Einfache Nullstelle bei x2=−2→(x+2)1x_2 = -2 \to (x + 2)^1

    Wir setzen alles zusammen und vergessen das aa nicht: f(x)=a⋅(x−1)2⋅(x+2)1f(x) = a \cdot (x - 1)^2 \cdot (x + 2)^1

  2. Schritt 3
    Den Punkt einsetzen

    Wir setzen den Punkt P(2∣12)P(2 | 12) ein. Das bedeutet: Für xx setzen wir 22 ein, das Ergebnis muss 1212 sein.

    12=a⋅(2−1)2⋅(2+2)112 = a \cdot (2 - 1)^2 \cdot (2 + 2)^1

  3. Schritt 4 · Ergebnis
    Nach 'a' auflösen

    Wir rechnen die Klammern aus:

    12=a⋅(1)2⋅(4)12 = a \cdot (1)^2 \cdot (4)

    12=a⋅1⋅412 = a \cdot 1 \cdot 4

    12=a⋅4∣÷412 = a \cdot 4 \quad | \div 4

    3=a3 = a

Ergebnis:

Die fertige Funktionsgleichung lautet f(x)=3⋅(x−1)2⋅(x+2)f(x) = 3 \cdot (x - 1)^2 \cdot (x + 2).

Aufgabentyp 4: Aufstellen der Funktion aus einem Graphen

Das Aufstellen einer Funktion aus einem Graphen funktioniert fast genauso wie aus einem Text. Der einzige Unterschied ist, dass wir die Nullstellen, ihre Vielfachheit und den zusätzlichen Punkt selbst aus dem Bild ablesen müssen.

Erinnere dich an die Regel von vorhin:

  • Schneiden der x-Achse bedeutet meistens eine einfache Nullstelle (Hochzahl 1).
  • Berühren der x-Achse bedeutet meistens eine doppelte Nullstelle (Hochzahl 2).

Als zusätzlichen Punkt suchen wir uns am besten eine Stelle, die wir ganz exakt ablesen können. Oft ist der Schnittpunkt mit der y-Achse (wo x=0x = 0 ist) eine sehr gute Wahl.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Nullstellen und Verhalten ablesen: Suche alle Stellen, an denen der Graph die x-Achse trifft. Notiere den x-Wert und ob der Graph schneidet (Hochzahl 1) oder berührt (Hochzahl 2).
  2. Allgemeine Gleichung aufstellen: Baue die Funktion mit aa und den Klammern zusammen: f(x)=a⋅(x−x1)k1…f(x) = a \cdot (x - x_1)^{k_1} \dots
  3. Einen Punkt ablesen und einsetzen: Suche einen gut ablesbaren Punkt auf dem Graphen (z.B. auf der y-Achse). Setze seine x- und y-Werte in deine Gleichung ein.
  4. Nach 'a' auflösen: Rechne die Gleichung aus, um aa zu finden, und notiere die fertige Funktion.

Durchgerechnete Beispiele

Beispiel 1

Aufgabe

Bestimme die Funktionsgleichung des abgebildeten Graphen.

Graph einer ganzrationalen Funktion
Graph einer ganzrationalen Funktion
Fortschritt
4 / 4
  1. Schritt 1
    Nullstellen und Verhalten ablesen

    Wir schauen uns die x-Achse an:

    • Bei x1=−2x_1 = -2 schneidet der Graph die Achse →\to einfache Nullstelle.
    • Bei x2=1x_2 = 1 berührt der Graph die Achse →\to doppelte Nullstelle.
  2. Schritt 2
    Allgemeine Gleichung aufstellen

    Wir setzen die Nullstellen in die Klammern ein (Vorzeichen drehen!): f(x)=a⋅(x+2)1⋅(x−1)2f(x) = a \cdot (x + 2)^1 \cdot (x - 1)^2

  3. Schritt 3
    Einen Punkt ablesen und einsetzen

    Wir suchen einen gut lesbaren Punkt. Der Graph schneidet die y-Achse genau bei −1-1. Das ist der Punkt P(0∣−1)P(0 | -1). Wir setzen x=0x = 0 und das Ergebnis −1-1 ein:

    −1=a⋅(0+2)1⋅(0−1)2-1 = a \cdot (0 + 2)^1 \cdot (0 - 1)^2

  4. Schritt 4 · Ergebnis
    Nach 'a' auflösen

    Wir rechnen die Klammern aus:

    −1=a⋅(2)⋅(−1)2-1 = a \cdot (2) \cdot (-1)^2

    −1=a⋅2⋅1-1 = a \cdot 2 \cdot 1

    −1=a⋅2∣÷2-1 = a \cdot 2 \quad | \div 2

    −0,5=a-0{,}5 = a

Ergebnis:

Die Funktionsgleichung lautet f(x)=−0,5⋅(x+2)⋅(x−1)2f(x) = -0{,}5 \cdot (x + 2) \cdot (x - 1)^2.

Wichtige Erkenntnisse

  • Faktorisierte Form: In (x−x0)k(x - x_0)^k ist x0x_0 die Nullstelle (Vorzeichen umdrehen!) und kk die Vielfachheit.
  • Ungerade Vielfachheit (1, 3, ...): Der Graph schneidet die x-Achse.
  • Gerade Vielfachheit (2, 4, ...): Der Graph berührt die x-Achse.
  • Funktion aufstellen: Vergiss niemals den Streckfaktor aa am Anfang der Gleichung. Du berechnest ihn, indem du einen Punkt einsetzt.

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Häufige Fragen

Was ist die Vielfachheit der Nullstellen?

Die Vielfachheit der Nullstellen gibt an, wie oft eine bestimmte Nullstelle in der faktorisierten Form einer ganzrationalen Funktion vorkommt. Sie entspricht dem Exponenten (der Hochzahl) der jeweiligen Klammer und bestimmt das Verhalten des Graphen an dieser Stelle auf der x-Achse.

Woran erkenne ich, ob der Graph die x-Achse schneidet oder berührt?

Das Verhalten hängt davon ab, ob die Vielfachheit gerade oder ungerade ist. Bei einer ungeraden Vielfachheit (z. B. 1, 3, 5) schneidet der Graph die x-Achse und wechselt das Vorzeichen. Bei einer geraden Vielfachheit (z. B. 2, 4, 6) berührt der Graph die x-Achse nur und kehrt wieder um.

Wie bestimme ich die Vielfachheit einer Nullstelle aus der Funktionsgleichung?

Um die Vielfachheit abzulesen, muss die Funktion in der faktorisierten Form vorliegen, also als Produkt von Klammern wie (x - x_0)^k. Die Nullstelle ist der Wert, der die Klammer zu null macht, und die Hochzahl k ist die Vielfachheit. Manchmal musst du dafür erst die 3. Binomische Formel anwenden.

Warum brauche ich den Streckfaktor a beim Aufstellen der Funktion?

Der Streckfaktor a bestimmt, wie steil oder flach der Graph der Funktion verläuft und ob er nach oben oder unten geöffnet ist. Ohne ihn hättest du nur die Form der Nullstellen, aber nicht die exakte Kurve. Du berechnest ihn, indem du einen weiteren Punkt des Graphen in die allgemeine Gleichung einsetzt.

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