Erdumlaufbahnen und kosmische Geschwindigkeiten einfach erklärt

Wie schnell muss eine Rakete fliegen, um die Erde zu umkreisen oder zu verlassen? Erfahre alles über Erdumlaufbahnen und kosmische Geschwindigkeiten.

📅 Aktualisiert 28. August 20266 Min. Lesezeit✍️ Rocket Tutor Redaktion
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Erdumlaufbahnen und kosmische Geschwindigkeiten einfach erklärt

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Student thinking

Stell dir vor, du stehst auf einem extrem hohen Berg und wirfst einen Stein waagerecht nach vorne. Er fliegt ein Stück und fällt dann in einer Kurve zu Boden. Was passiert, wenn du ihn viel fester wirfst? Er fliegt weiter, bevor er den Boden berührt.

Steinwurf um die Erde
Steinwurf um die Erde

Da die Erde eine Kugel ist, krümmt sich der Boden unter dem Stein weg. Wenn du den Stein mit einer ganz bestimmten, gigantischen Geschwindigkeit wirfst, fällt er zwar immer noch nach unten, aber die Erdoberfläche krümmt sich genau im gleichen Maße weg! Der Stein fällt quasi ständig an der Erde vorbei – er befindet sich in einer Umlaufbahn. In diesem Artikel lernst du alles über Erdumlaufbahnen und kosmische Geschwindigkeiten. Wir schauen uns an, wie man genau berechnet, wie schnell und wie hoch Satelliten oder Raumschiffe fliegen müssen, um die Erde zu umkreisen oder sie sogar komplett zu verlassen.

Vorwissen

  • Newtonschs Gravitationsgesetz: Beschreibt die Anziehungskraft zwischen zwei Massen. Formel: FG=GmMr2F_G = G \cdot \frac{m \cdot M}{r^2} (mit Gravitationskonstante GG, Masse des Satelliten mm, Erdmasse MM und Abstand der Mittelpunkte rr). Beispiel: Die Erde zieht den Mond mit dieser Kraft an, und der Mond zieht die Erde mit exakt derselben Kraft an.
  • Zentripetalkraft: Die Kraft, die nötig ist, um ein Objekt auf einer Kreisbahn zu halten. Formeln: FZ=mv2rF_Z = m \cdot \frac{v^2}{r} (mit Bahngeschwindigkeit vv) oder FZ=mrω2F_Z = m \cdot r \cdot \omega^2 (mit Winkelgeschwindigkeit ω\omega). Beispiel: Wenn du einen Eimer Wasser an einem Seil im Kreis schleuderst, ist die Spannung im Seil die Zentripetalkraft.
  • Kinetische Energie: Die Bewegungsenergie eines Objekts. Formel: Ekin=12mv2E_{kin} = \frac{1}{2} \cdot m \cdot v^2 Beispiel: Ein Auto, das doppelt so schnell fährt, hat die vierfache Bewegungsenergie.

Aufgabentyp 1: Geostationäre Satelliten

Ein klassischer Anwendungsfall für Erdumlaufbahnen sind Kommunikationssatelliten. Hast du dich jemals gefragt, warum Satellitenschüsseln an Häusern immer fest in eine Richtung zeigen und sich nicht bewegen müssen? Das liegt daran, dass sie auf geostationäre Satelliten ausgerichtet sind. Diese Satelliten scheinen am Himmel stillzustehen. Sie befinden sich immer exakt über demselben Punkt auf dem Äquator.

Damit das funktioniert, muss der Satellit genau so lange für eine Umkreisung brauchen, wie die Erde für eine eigene Drehung benötigt. Seine Umlaufzeit (TT) entspricht also der Rotationsperiode der Erde (ca. 24 Stunden).

Um herauszufinden, in welcher Entfernung das passiert, nutzen wir einen zentralen Trick der Astrophysik: Wir setzen die Gravitationskraft mit der Zentripetalkraft gleich. Die Gravitation der Erde liefert genau die Kraft, die nötig ist, um den Satelliten auf der Kreisbahn zu halten:

FZ=FG\textcolor{#9570FF}{F_Z} = \textcolor{#08BFFF}{F_G}

Wir setzen die Formeln ein (wir nutzen die Formel mit der Winkelgeschwindigkeit ω\omega, da wir die Umlaufzeit betrachten):

mrω2=GmMr2\textcolor{#9570FF}{m \cdot r \cdot \omega^2} = \textcolor{#08BFFF}{G \cdot \frac{m \cdot M}{r^2}}

Die Masse des Satelliten (mm) kürzt sich auf beiden Seiten weg! Das bedeutet: Jeder Satellit, egal ob winzig oder riesig, muss für diese Bahn genau denselben Abstand haben. Wir lösen nach dem Radius rr auf, indem wir mit r2r^2 multiplizieren und durch ω2\omega^2 teilen:

r3=GMω2r^3 = \frac{G \cdot M}{\omega^2}

Da die Winkelgeschwindigkeit ω=2πT\omega = \frac{2\pi}{T} ist, können wir das einsetzen und die dritte Wurzel ziehen:

r=GMT24π23r = \sqrt[3]{\frac{G \cdot M \cdot T^2}{4\pi^2}}

Setzt man die Werte für die Erde ein, erhält man einen Bahnradius von r=42.164 kmr = 42.164 \text{ km}.

Radius geostationärer Satellit
Radius geostationärer Satellit

Achtung, wichtige Unterscheidung: Dieser Radius rr wird vom Erdmittelpunkt aus gemessen! Um die eigentliche Flughöhe (hh) über dem Erdboden zu erhalten, müssen wir den Erdradius (rErde6.371 kmr_{Erde} \approx 6.371 \text{ km}) abziehen:

h=rrErde=42.164 km6.371 km=35.793 kmh = r - r_{Erde} = 42.164 \text{ km} - 6.371 \text{ km} = \mathbf{35.793 \text{ km}}

Geostationäre Satelliten fliegen also in einer Höhe von knapp 36.000 km36.000 \text{ km}.

Aufgabentyp 2: Erste kosmische Geschwindigkeit

Kommen wir zurück zu unserem Gedankenexperiment mit dem Steinwurf vom Berg. Wie schnell genau müssen wir den Stein werfen, damit er nicht mehr auf den Boden fällt?

Diese minimale Geschwindigkeit nennt man die erste kosmische Geschwindigkeit. Sie ist die Geschwindigkeit, die ein Körper benötigt, um die Erde auf einer theoretischen Kreisbahn direkt an der Erdoberfläche zu umkreisen.

Real-World Context: In der Realität würde ein Objekt so nah an der Erde sofort durch den Luftwiderstand verglühen. Für diese physikalische Berechnung gehen wir von einem idealen Modell ohne Atmosphäre aus.

Auch hier setzen wir wieder die Zentripetalkraft (diesmal mit der Formel für die Bahngeschwindigkeit vv) und die Gravitationskraft gleich. Da das Objekt direkt an der Oberfläche fliegt, ist der Abstand rr einfach der Erdradius rErder_{Erde}:

FZ=FG\textcolor{#9570FF}{F_Z} = \textcolor{#08BFFF}{F_G}

mv12rErde=GmMrErde2\textcolor{#9570FF}{m \cdot \frac{v_1^2}{r_{Erde}}} = \textcolor{#08BFFF}{G \cdot \frac{m \cdot M}{r_{Erde}^2}}

Wieder kürzt sich die Masse mm des Objekts weg. Wir multiplizieren beide Seiten mit rErder_{Erde}:

v12=GMrErdev_1^2 = G \cdot \frac{M}{r_{Erde}}

Nun ziehen wir die Wurzel, um die erste kosmische Geschwindigkeit (v1v_1) zu erhalten:

v1=GMrErdev_1 = \sqrt{\frac{G \cdot M}{r_{Erde}}}

Wenn wir die Masse und den Radius der Erde einsetzen, erhalten wir:

v17,91 km/sv_1 \approx \mathbf{7{,}91 \text{ km/s}}

Das sind fast 28.500 km/h28.500 \text{ km/h}! Ein Objekt muss also mit knapp 88 Kilometern pro Sekunde horizontal gestartet werden, um in einer extrem niedrigen Umlaufbahn zu bleiben.

Aufgabentyp 3: Zweite kosmische Geschwindigkeit (Fluchtgeschwindigkeit)

Was ist, wenn wir nicht nur um die Erde kreisen, sondern zum Mond oder zum Mars fliegen wollen? Dafür müssen wir das Gravitationsfeld der Erde komplett verlassen. Die Geschwindigkeit, die dafür beim Start (ohne weiteren Antrieb) nötig ist, nennt man die zweite kosmische Geschwindigkeit oder Fluchtgeschwindigkeit.

Um diese zu berechnen, helfen uns Kräfte nicht mehr weiter, da sich die Entfernung ständig ändert. Stattdessen nutzen wir den Energieerhaltungssatz.

Stell dir das Gravitationsfeld der Erde wie einen tiefen Trichter vor. Um aus dem Trichter zu entkommen, musst du am Boden genug Schwung (kinetische Energie) haben, um bis ganz nach oben an den flachen Rand zu rollen.

Gravitationstrichter der Erde
Gravitationstrichter der Erde

In der Physik sagt man: Die kinetische Anfangsenergie muss genau so groß sein wie die potenzielle Energie, die nötig ist, um eine unendliche Entfernung zu erreichen. Wir setzen also die Energien gleich:

Ekin=Epot,unendlich\textcolor{#9570FF}{E_{kin}} = \textcolor{#08BFFF}{E_{pot, unendlich}}

12mv22=GmMrErde\textcolor{#9570FF}{\frac{1}{2} \cdot m \cdot v_2^2} = \textcolor{#08BFFF}{G \cdot \frac{m \cdot M}{r_{Erde}}}

Auch hier spielt die Masse mm der Rakete keine Rolle für die benötigte Geschwindigkeit und kürzt sich weg. Wir multiplizieren mit 2:

v22=2GMrErdev_2^2 = \frac{2 \cdot G \cdot M}{r_{Erde}}

Wir ziehen die Wurzel und erhalten die Formel für die zweite kosmische Geschwindigkeit (v2v_2):

v2=2GMrErdev_2 = \sqrt{\frac{2 \cdot G \cdot M}{r_{Erde}}}

Fällt dir etwas auf? Diese Formel ist fast identisch mit der ersten kosmischen Geschwindigkeit, nur dass eine 22 unter der Wurzel steht! Setzt man die Werte ein, ergibt sich:

v211,19 km/sv_2 \approx \mathbf{11{,}19 \text{ km/s}}

Mit rund 40.000 km/h40.000 \text{ km/h} kann ein Raumschiff der Anziehungskraft der Erde für immer entkommen.

Aufgabentyp 4: Umlaufbahnen und Geschwindigkeiten berechnen

Wenn du in einer Prüfung Geschwindigkeiten oder Radien von Satelliten berechnen musst, gehe immer nach diesem Plan vor:

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ziel der Mission bestimmen: Soll das Objekt auf einer Kreisbahn bleiben? Dann nutze das Kräftegleichgewicht: FZ=FGF_Z = F_G. Soll das Objekt den Planeten komplett verlassen? Dann nutze die Energieerhaltung: Ekin=EpotE_{kin} = E_{pot}.
  2. Formeln einsetzen: Ersetze FZF_Z, FGF_G, EkinE_{kin} und EpotE_{pot} durch ihre ausführlichen Formeln. Wähle bei FZF_Z die Variante mit vv (für Geschwindigkeiten) oder ω\omega (für Umlaufzeiten).
  3. Masse des Satelliten kürzen: In fast allen diesen Aufgaben kürzt sich die Masse des Satelliten (mm) auf beiden Seiten der Gleichung weg. Streiche sie durch, das vereinfacht die Rechnung enorm.
  4. Nach der gesuchten Größe auflösen: Stelle die Gleichung mit algebraischen Umformungen nach der gesuchten Variable (z.B. vv oder rr) um.
  5. Radius vs. Höhe prüfen: Achte genau darauf, ob in der Aufgabe nach dem Abstand zum Mittelpunkt (rr) oder der Höhe über der Oberfläche (hh) gefragt ist. Denke daran: r=rErde+hr = r_{Erde} + h.

Durchgerechnete Beispiele

Beispiel 1

Aufgabe

Die Internationale Raumstation (ISS) umkreist die Erde in einer durchschnittlichen Höhe von h=400 kmh = 400 \text{ km}. Berechne die Bahngeschwindigkeit der ISS in km/s\text{km/s}. (Gegeben: G=6,671011 m3/(kgs2)G = 6{,}67 \cdot 10^{-11} \text{ m}^3/(\text{kg}\cdot\text{s}^2), M=5,971024 kgM = 5{,}97 \cdot 10^{24} \text{ kg}, rErde=6371 kmr_{Erde} = 6371 \text{ km})

Fortschritt
5 / 5
  1. Schritt 1
    Ziel der Mission bestimmen

    Die ISS bleibt auf einer Kreisbahn. Wir benötigen also das Kräftegleichgewicht: FZ=FGF_Z = F_G

  2. Schritt 2
    Formeln einsetzen

    Da nach der Geschwindigkeit vv gefragt ist, nutzen wir die FZF_Z-Formel mit vv: mv2r=GmMr2m \cdot \frac{v^2}{r} = G \cdot \frac{m \cdot M}{r^2}

  3. Schritt 3
    Masse des Satelliten kürzen

    Wir teilen beide Seiten durch mm: v2r=GMr2\frac{v^2}{r} = G \cdot \frac{M}{r^2}

  4. Schritt 4
    Nach der gesuchten Größe auflösen

    Wir multiplizieren mit rr: v2=GMrv^2 = G \cdot \frac{M}{r}

    Wir ziehen die Wurzel: v=GMrv = \sqrt{G \cdot \frac{M}{r}}

  5. Schritt 5 · Ergebnis
    Radius vs. Höhe prüfen

    Wir haben die Höhe h=400 kmh = 400 \text{ km} gegeben. Für die Formel brauchen wir aber den Abstand zum Erdmittelpunkt rr in Metern: r=rErde+h=6371 km+400 km=6771 km=6,771106 mr = r_{Erde} + h = 6371 \text{ km} + 400 \text{ km} = 6771 \text{ km} = 6{,}771 \cdot 10^6 \text{ m}

    Jetzt setzen wir alle Werte in die umgestellte Formel ein: v=6,671011 m3/(kgs2)5,971024 kg6,771106 mv = \sqrt{6{,}67 \cdot 10^{-11} \text{ m}^3/(\text{kg}\cdot\text{s}^2) \cdot \frac{5{,}97 \cdot 10^{24} \text{ kg}}{6{,}771 \cdot 10^6 \text{ m}}}

    v=58.809.186 m2/s2v = \sqrt{58.809.186 \text{ m}^2/\text{s}^2}

    v7668 m/s=7,67 km/sv \approx 7668 \text{ m/s} = 7{,}67 \text{ km/s}

Ergebnis:

Die Bahngeschwindigkeit der ISS beträgt ca. 7,67 km/s7{,}67 \text{ km/s}. (Reality Check: Die erste kosmische Geschwindigkeit direkt an der Oberfläche ist 7,91 km/s7{,}91 \text{ km/s}. Da die ISS weiter weg ist, ist die Anziehungskraft etwas schwächer, also muss sie auch etwas langsamer fliegen, um auf der Bahn zu bleiben. Das Ergebnis ergibt physikalisch Sinn.)

Wichtige Erkenntnisse

  • Umlaufbahnen berechnen: Setze immer Zentripetalkraft und Gravitationskraft gleich (FZ=FGF_Z = F_G). Die Masse des Satelliten kürzt sich dabei immer weg.
  • Geostationäre Satelliten: Stehen fest über dem Äquator. Ihre Umlaufzeit entspricht der Erddrehung (T24 hT \approx 24 \text{ h}). Sie fliegen in ca. 35.793 km35.793 \text{ km} Höhe.
  • Erste kosmische Geschwindigkeit (v1v_1): Die Mindestgeschwindigkeit für eine Kreisbahn nahe der Erdoberfläche (7,91 km/s7{,}91 \text{ km/s}).
  • Zweite kosmische Geschwindigkeit (v2v_2): Die Fluchtgeschwindigkeit, um die Erde für immer zu verlassen (11,19 km/s11{,}19 \text{ km/s}). Hierfür setzt man kinetische und potenzielle Energie gleich (Ekin=EpotE_{kin} = E_{pot}).
  • Achtung Falle: Verwechsle niemals den Bahnradius rr (Abstand zum Erdmittelpunkt) mit der Flughöhe hh (Abstand zur Erdoberfläche)!

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Häufige Fragen

Was sind Erdumlaufbahnen und kosmische Geschwindigkeiten?

Erdumlaufbahnen sind die kreis- oder ellipsenförmigen Bahnen, auf denen sich Satelliten oder Raumstationen um die Erde bewegen. Die kosmischen Geschwindigkeiten geben an, wie schnell ein Objekt sein muss, um auf einer solchen Bahn zu bleiben (erste kosmische Geschwindigkeit) oder das Gravitationsfeld der Erde komplett zu verlassen (zweite kosmische Geschwindigkeit).

Was ist die erste kosmische Geschwindigkeit?

Die erste kosmische Geschwindigkeit ist die theoretische Mindestgeschwindigkeit, die ein Objekt braucht, um die Erde direkt an ihrer Oberfläche auf einer Kreisbahn zu umrunden. Für die Erde beträgt sie etwa 7,91 km/s. In der Realität würde ein Objekt so nah an der Erde allerdings durch den Luftwiderstand verglühen.

Was ist der Unterschied zwischen der ersten und zweiten kosmischen Geschwindigkeit?

Die erste kosmische Geschwindigkeit (ca. 7,91 km/s) reicht aus, um die Erde in einer niedrigen Umlaufbahn zu umkreisen, ohne herunterzufallen. Die zweite kosmische Geschwindigkeit oder Fluchtgeschwindigkeit (ca. 11,19 km/s) ist deutlich höher und wird benötigt, um die Anziehungskraft der Erde für immer zu verlassen – zum Beispiel für einen Flug zum Mond oder Mars.

Wie berechnet man die Höhe eines geostationären Satelliten?

Für einen geostationären Satelliten setzt du die Gravitationskraft und die Zentripetalkraft gleich (F_Z = F_G). Da seine Umlaufzeit genau 24 Stunden beträgt, kannst du den Abstand zum Erdmittelpunkt berechnen. Ziehst du davon den Erdradius ab, erhältst du die Flughöhe von knapp 36.000 km.

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